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Hochzeitsoutfit: Fliegen für den Bräutigam

Wir sehen sie immer häufiger – im Alltag, aber auch am Bräutigam: Fliegen sind im Trend! Ein Accessoire, das den gesamten Look verändern kann. Wir lieben das ja, wenn ein Bräutigam sich nicht von Konventionen und Das-gehört-sos beeinflussen lässt, sondern einfach sein Ding macht. Vielleicht eine kurze Hose trägt zur Trauung. Hosenträger oder Turnschuhe zum Anzug. Und als i-Tüpfelchen: eine Fliege. Okay, aber sind Fliegen nicht auch eher so James-Bond-Galadinner, klassisch-spießig-elegant? Kommt drauf an. Die samtig-schwarze Fliege zum Smoking zum Beispiel: superklassisch, superschick, kann man machen! Wenn man darauf steht. Und wenn man es lockerer mag? Farbig, gemustert, mit Hinguck-Garantie? Individuell, passend zum eigenen Style? Dann haben wir genau das Richtige für Euch. Denn, wie die Jungs von Fafigo sagen: Die Zeit der eingestaubten Herrenfliege ist vorbei! Querbinder in knalligen Farben – pink, gelb und in ausgefallenen Mustern: yes! Wir sagen: Männer, traut Euch ruhig etwas. Zum Beispiel ein blau-weiß gestreifter Querbinder zur legeren Strandhochzeit (mit Bermuda-Shorts vielleicht?) oder eine Fliege im Schottenkaro zum schlichten Zweiteiler. Die Braut wird Augen machen! Okay, echt schick alles – …

Blumen im Bart oder: der Höhepunkt des 5-Sterne-Deluxe-Shootings!

So, ihr Lieben, erst haben wir euch die Vorspeise serviert, das Shooting mit unserem aktuellen Lieblinspaar (Mann und Hund), dann ging’s zur Hauptsache mit der romantisch-dunklen und ansteckend fröhliche Szenerie im Gothic Style – na, habt Ihr noch Platz im Herzen? Dessert geht immer. Weg mit dem schwarzen Kilt und her mit den Blumen. Ab in den Bart. Enjoy!        Danke nochmal ihr wunderbar kreativen Menschen für dieses Shooting-Menu in mehreren Gängen. Wir haben es sehr genossen! An dem Shooting waren beteiligt: Fotos: Nadine Jayaraj | Konzept und Blumenschmuck: Hochzeitsblumen.ch | Stylistin: Nastasia Widmer | Boris Baldinger

Der perfekte Anzug für die Hochzeit. Heute sind mal die Männer dran!

Ein Brautkleid kauft man nicht einfach – nein, diese Entscheidung ist eine der schönsten und wichtigsten während der monatelangen Hochzeitsvorbereitungen! Magazine wälzen, Hochzeitsblogs verfolgen, Messen besuchen, mit der Trauzeugin in Brautmodengeschäften und Ateliers stöbern, im Hinterkopf die ganze Zeit die Vision von dem einen, dem perfekten Kleid… Diese Suche ist nicht immer ganz frei von Stress und Panikattacken, dennoch: Welche Braut genießt sie nicht, die Jagd nach IHREM Hochzeitskleid?

DIY mit Haftkraft: Namensschilder ohne Löcher im Sacko.

Namensschilder für die Hochzeitsgäste. Kann sinnvoll sein. Bei größeren Gesellschaften. Oder: wenn Ihr an einem öffentlichen Ort feiert – also der Mann an der Theke eure Gäste zweifelsfrei der Hochzeitsgesellschaft zuordnen und nicht noch der kompletten Nachbarschaft Schampus for free ausschenken soll. Außerdem: wenn es vor lauter Aufregung ein paar kleinere Synapsenstörungen gibt. Wie hieß schnell wieder der Cousin zweiten Grades meines Verlobten? Nun holen für so Hochzeiten ja die meisten Gäste die etwas schickeren Klamotten aus dem Schrank und sind vielleicht nicht so begeistert, wenn ihr die Namensschilder mit Nadeln durch Samt und Seide pickst. Probleme? Gibt’s nicht. Nur Herausforderungen.

Top-5 Hochzeitsgeschenke für Männer

Reden wir über Männer. Ja, das hier ist ein Hochzeitsblog. Sollte es da nicht ab und zu auch um Männer gehen? Auf jeden Fall und unbedingt!Und nein, es dreht sich nicht um die Frage, weshalb sich sein freiwilliger Input in der Zeit zwischen Heiratsantrag und Ja-Wort möglicherweise auf Sätze wie „Das finde ich viel zu teuer“ und „Brauchen wir das denn?“ beschränkt. (Außerdem wissen wir ja: es geht auch ganz anders.)